Wissenswertes und aktuelle Themen

Nachstehend können Sie sich gerne über einige, für Sie sicherlich interessante Themen aus dem Bereich "Heizen" informieren. Wir haben hier für Sie einige Fakten zur "Intelligenten Regelungselektronik", zum "Heizen mit gutem Gewissen", "aktiven Umweltschutz" und natürlich ganz aktuell eine "Checkliste" für die Plaung Ihrer wasserführenden Feuerstätte, auch in Kombination mit einer Solaranlage.


Aktiver Umweltschutz durch HEIZEN mit HOLZ

Klimaveränderungen und Treibhauseffekt bedrohen immer mehr unsere Umwelt. Deshalb ist es für jeden von uns wichtig hier seinen Beitrag zu leisten und unser Klima nicht noch mehr zu belasten. Ein guter Weg klimaneutral zu heizen ist das Heizen mit Holz. Bei der Verbrennung von Holz wird lediglich so viel CO² wieder freigegeben, wie der Baum beim Wachsen durch Photosynthese aus der Atmosphäre gebunden hat. Wächst ein Baum, bindet er große Mengen CO² und gibt Sauerstoff an die Atmosphäre ab. Wird der Baum „geerntet“ und zu Möbeln oder anderen Dingen weiterverarbeitet, bleibt diese Menge CO² sogar dauerhaft gebunden.

Bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe, wie Gas oder Öl wird CO² freigesetzt, das bereits vor Jahrmillionen gebunden und mit in den Gas- oder Erdöllagerstätten gespeichert wurde. Dieses nun frei werdende CO² belastet unser Klima zusätzlich und verstärkt den Treibhauseffekt.

Wenn Sie nähere Informationen zur Bio-Energie die im Holz enthalten ist wünschen können Sie sich nachstehendes PDF-Dokument herunterladen.

Wieviel Holz in kg benötige ich um meine gewünschte Heizleistung zu erreichen.


Intelligente Regelungselektronik macht Kamine und Öfen fit für das 21. Jahrhundert

Intelligente Regelung-Display
Intelligente Regelung-Display

Heizen mit Holz wird effizienter und komfortabler – Brennstoffverbrauch und Emissionen werden deutlich reduziert

Bei einer Gas- oder Ölheizung würde wohl niemand auf die Idee kommen, das Gerät manuell steuern zu wollen. Um hier einen niedrigen Brennstoffverbrauch und geringe Emissionen zu gewährleisten, sind solche Heizgeräte mit elektronischen Steuerungssystemen ausgestattet. Diese überwachen und regulieren permanent Brennstoffmenge und Luftzufuhr. Bei Kaminen und Öfen hingegen ist dafür noch immer der Mensch zuständig: Die Verbrennungsluft wird mit der Hand gesteuert und das Holz „nach Gefühl“ nachlegt. Umweltschonendes und energieeffizientes Heizen sieht anders aus.

Für einen besseren Wärmewirkungsgrad beim Heizen mit Holz empfiehlt sich daher eine elektronische Regelung, wie sie beispielsweise vom norddeutschen Traditionshersteller LEDA angeboten wird. Die „Ledatronic“ regelt die Verbrennung so komfortabel und perfekt wie es kaum ein Mensch vermag. So passt die intelligente Regelung die Verbrennungsluft im Kamin optimal an jede Abbrandphase an – eine wesentliche Voraussetzung für einen niedrigen Brennstoffverbrauch und geringe Emissionen. Außerdem informiert das System den Nutzer über die aktuelle Temperatur im Brennraum und darüber, wann Holz nachgelegt werden sollte. Bedienungsfehler werden dadurch weitgehend ausgeschlossen.

Übersichtliches Touchscreen-Display für die intuitive Bedienung


Ein interner Speicher erstellt zudem ein umfangreiches Datenarchiv, das detaillierte Funktionsanalysen der Feuerstätte möglich macht. Ist der Kamin wasserführend und mit dem zentralen Heizungssystem verbunden, informiert die Elektronik auch über die Temperatur im Pufferspeicher und zeigt an, ob im Moment Wärme an das Heizungssystem abgegeben wird. Um mehr Sicherheit beim Betrieb der Feuerstätte zu gewährleisten, registriert die Anlage außerdem, ob die Feuerraumtür offen oder geschlossen ist. Und wenn das Feuer ganz heruntergebrannt ist, wird die Luftzufuhr automatisch geschlossen, um ein erneutes Entzünden der Glut zu verhindern und die Restwärme auszunutzen.

Betätigt wird die elektronische Steuerung bequem und komfortabel über ein dezentes, glasgerahmtes Grafikdisplay mit Touchscreen-Oberfläche. Die einfache Menüführung und die selbst erklärenden Symbole ermöglichen dabei eine intuitive Bedienung. So sorgt die Elektronik für einen effizienten, umweltschonenden und sicheren Betrieb und macht Öfen und Kamine fit für das 21. Jahrhundert.


Feuriges Heizen mit gutem Gewissen

Altes Gerät wird ausgebaut
Altes Gerät wird ausgebaut
Einbau des neuen Heizeinsatzes
Einbau des neuen Heizeinsatzes
Heizeinsatz wird in die Anlage eingebaut
Heizeinsatz wird in die Anlage eingebaut
Eine fachliche Einweisung
Eine fachliche Einweisung
Das ist der Unterschied der Jahre
Das ist der Unterschied der Jahre
 

Alten Heizeinsatz einfach austauschen:  BImSchV-Grenzwerte erfüllen , Umwelt entlasten und Geld sparen


Der gute alte Kachelofen verströmt seit vielen, vielen Jahre heimelige Wärme in deutschen Wohnzimmern – und wir wollen ihn auch nicht mehr missen! Doch auch vor dieser traditionellen Heizmethode macht der Fortschritt nicht Halt. Denn am 22. März 2010 trat die neue Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) in Kraft und fordert per Gesetz niedrigere Emissionen und höheren Wirkungsgrad bei Einzelraumfeuerstätten. Das Bundesumweltministerium verspricht sich davon eine Reduktion der durch private Feuerstätten abgegebenen Schadstoffe und eine deutliche Verbesserung unserer Umwelt.

Bis spätestens zum 31. Dezember 2012 müssen Betreiber von Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkaminen ihrem Schornsteinfeger durch eine Herstellererklärung nachweisen, dass ihre Feuerstätte die strengen Grenzwerte in Bezug auf Emissionen und Wirkungsgrad erfüllt. Herstellererklärungen bescheinigen die Einhaltung der BImSchV-Anforderungen und sind direkt beim Hersteller erhältlich. Auch alte Heizeinsätze in Kachelofenanlagen haben wenig Chancen, die neuen Anforderungen zu erfüllen und dürfen deshalb zukünftig nicht mehr betrieben werden.

Alter Kachelofen, aber fit für die Zukunft / BImSchV


Helmut Lamp aus Schleswig-Holstein, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes für BioEnergie e.V. (BBE), hat es vorgemacht: Er tauschte seinen alten Kachelofen-Heizeinsatz aus dem Jahr 1972 schon jetzt gegen einen effektiveren Neuen von LEDA. Nach fast 40 Jahren Betriebszeit war dieser Schritt schon längst überfällig!

Sein Kachelofenbau-Fachmann brauchte nur wenige Stunden für den Austausch des veralteten Heizeinsatzes gegen den modernen Ersatz. Der Alte wird aus der Ofenanlage einfach herausgezogen, der Neue wieder eingeschoben und angeschlossen. Fertig! Die Kachelanlage bleibt äußerlich wie vorher nur das Herz ist leistungsfähiger und schadstoffärmer. Noch am gleichen Tag konnte Herr Lamp seinen Kachelofen wieder anfeuern und freut sich über das tolle Flammenspiel hinter einer größeren Scheibe.

Der moderne Heizeinsatz DIAMANT wertet die Kachelofenanlage nicht nur optisch auf, sondern ist auch technisch auf dem neuesten Stand. Denn die Verbrennungstechnik hat in Bezug auf Emissionen und Wirkungsgrad enorme Fortschritte gemacht. Das entlastet die Umwelt und den Geldbeutel, denn das neue Gerät verbraucht wesentlich weniger Brennstoff. Herr Lamp kann jetzt wieder mit gutem Gewissen klimaneutral und umweltfreundlich Heizen.


Wasserführende Feuerstätten: Praktische Checkliste für die erfolgreiche Planung

Einfache Berechnung des Wärmebedarfs – Große Geräteauswahl am Markt – Kombination mit Solaranlage optimal


Wasserführende Feuerstätten sind das Thema der Saison. Und es klingt ja auch wirklich verlockend: Mit dieser Technik können nachhaltige Rohstoffe effizient genutzt werden, um die konventionelle Heizungsanlage zu entlasten und so Gas und Öl einzusparen. Wenn nur die Planung nicht wäre – viele scheuen davor noch zurück. Doch dafür gibt es keinen Grund, denn eigentlich ist die Berechnung des Wärmebedarfs, die sogenannte Heizlast, gar nicht so schwer.

Die Heizlast setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Gebäudeheizung und Brauchwassererwärmung. Die Gebäudeheizung hängt vom Haustyp und der Wohnfläche ab. Und hier gibt es gewaltige Unterschiede. Ein Passivhaus benötigt pro Quadratmeter 10 bis 20 Watt, während ein schlecht gedämmter Altbau bis zu 150 Watt verschlingt. Der Brauchwasserbedarf für Küche und Bad hingegen hängt von der Haushaltsgröße ab. Hier rechnet man mit 0,5 Kilowatt (kW) pro Person.

Einfaches Rechenbeispiel: Ein älteres Haus mit 85 Quadratmetern und drei im Haushalt lebenden Personen benötigt 8,5 kW für die Heizung und 1,5 kW fürs warme Wasser. Ergibt zusammen 10 kW. Wenn hier ein modernes Gerät wie der Kaminofen „Onda“ von LEDA mit einer Nennwärmeleistung von 10 Kilowatt sechs Stunden am Tag zum Einsatz kommt, ist der Tagesbedarf zu einem Viertel gedeckt – und die Kosten für Öl oder Gas gehen um 25 Prozent zurück.

Rechenbeispiele und eine bebilderte Beschreibung finden Sie in dieser Leda-Broschüre.

Feurige Wassertechnik aus dem hohen Norden überzeigt durch Qualität


LEDA ist ein Traditionsunternehmen aus dem ostfriesischen Leer, das sich als Gießereibetrieb auf die Fertigung von Kaminöfen sowie Kachelofen- und Heizeinsätzen aus Gusseisen spezialisiert hat. Guss ist ein besonders langlebiges und wertvolles Material, das sich individuell formen lässt und auch in vielen anderen Bereichen zum Einsatz kommt. Vor allem jedoch eignet es sich zur Herstellung hochwertiger Heizgeräte, da es angenehm wärmeleitend und absolut spannungsfrei ist. Das verhindert beispielsweise, dass lästig-laute Knackgeräusche beim Erwärmen und Abkühlen auftreten.